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2012.07.08 - von NZ nach LA

Ein großer Tag. Ein langer Tag - 39 Stunden lang, grob geschätzt.
Aufgestanden, Koffer fertig gepackt, nachdem ich schon einige Sachen nach Hause geschickt hatte sollte sich später herausstellen, dass ich noch weitere Sachen wegschmeißen musste um nicht zu viel Übergepäck zu haben. 23.6 kg wurden schlussendlich aber akzeptiert.
Zuvor aber ging ich noch zu dem Auckland Museum im Domain-Park. Ähnlich hübsch und empfehlenswert aufgebaut wie Te Papa. Mich beeindruckte aber besonders die Sonderausstellung Naturfotografie - Wirklich beeindruckend, was manche Menschen mit ihrer Kamera anzustellen vermögen.
Mehr als vier Stunden vor Abflug kam ich beim Flughafen an, und ich konnte meinen Wunsch realisieren: ich bekäme einen Platz am Gang. Bei einem 12:15 h Flug ist das - zumindest für mich - eher was notwendiges.
NZ002 Richtung Los Angeles, Abflug um 21.30 am 8. Juli. Ankunft um 15.00 am 8. Juli.

2012.07.07 - Ruhe

Nicht viel gemacht. Erst nach Mittag das Hostel verlassen, herumspaziert, Aussicht vom Mt. Eden genossen, Film am Laptop, Bett.

2012.07.06 - Auckland

Gemütlich den Tag begonnen, Ausflug mit der Fähre nach Devonport, der Insel gegenüber von Downtown Auckland. Besuch auf dem Sky Tower. Bibliothek um Mails/Flug/etc. zu checken.

2012.07.05 - nach Auckland

In der Früh ging es zu der Ruakuri Höhle, die insgesamt auch recht beeindruckend war, besonders der Eingang - angeblich der weltweit einzige rollstuhlfreundliche Höhleneingang. Waitomo wurde der Rücken gezeigt, ich fuhr noch schnell nach Cambridge, nettes Städtchen, um dann nach Auckland zu fahren und das Auto zurück zu geben. Nach 2189 km und 204 $ Benzin habe ich eindeutig viel an Fahrsicherheit dazugewonnen und konnte das Autochen heil zurückgeben.
Mittlerweile hat sich überraschend viel Gepäck und Essen und Diverses angesammelt, das zog und trug ich zu meinem neuen Zuhause für die nächsten drei Tage, dem 'Fat Camel'. Am Abend dann das quasi wohlverdiente Kino.

2012.07.04 - Waitomo

Halbwegs ausgeschlafen gab es noch ein Frühstück, danach fuhr ich los in Richtung Norden - es regnete immer noch, erst nach einer Stunde klarte es auf und blieb schön.
Nach mehr als 300 km kam ich in Waitomo an und schaute mir zuerst die Aranui-Höhlen an. Anschließend auch die Glühwürmchenhöhle, die sehr beeindruckend war - mit dem Boot ging es lautlos durch grünlich schimmernde Höhlensysteme, fast wie ein Sternenhimmel sah es aus, nur viel gespenstischer.
Hostel in Waitomo.

2012.07.03 - Napier

Nachdem ich mich ausgeschlafen habe, las ich an meinem Buch weiter und genoss für einige Zeit das faule Leben; ich entdeckte, dass das Reisen dann doch irgendwo Kräfte zehrend ist... Ich machte einen Spaziergang zum Lake Taupo, dem größten See in Australasia - ganz Singapur würde flächenmäßig hineinpassen. Huka-Fälle und - wieder einmal - Heißwasserquelle, ideal um die Füße hineinzustecken und Buch zu lesen. Da stört nicht mal der Dauerregen. Fahrt zum nahe gelegenen Moon Craters Park.
Kurz mal nach Napier gefahren (ca. 2h Fahrt von Taupo nach Napier); gemütliches schickes Städtchen.

2012.07.02 - Tongario Alpine Crossing

Am vorhergehenden Tag hatte ich lange überlegt, was ich machen sollte, schlussendlich wurde folgender Plan in die Tat umgesetzt.
Nachdem ich unbedingt einmal ausprobieren wollte, wie es ist in meinem Auto zu schlafen machte ich das natürlich auch, klarerweise in der Nacht vor meiner Wanderung. Es war kalt und ungemütlich, Schlaf fiel schwer. Um 10 vor 4 läutete der Wecker und ich fuhr nach Taupo, wo ich um 5.30 ankam, genug Zeit für ein reichhaltiges McDonalds-Frühstück. Um 6 ging der Transport zum Nationalpark los - ich nahm an einer geführten Wanderung teil, weil das Risiko für mich als alleiniger Wanderer zu hoch gewesen wäre. Das Wetter hielt den ganzen Tag durch, es war ein wolkenloser, warmer Tag mit viel Schnee - die Schnee-axt oder wie auch immer das heißt sowie die Steigeisen bewährten sich. Grandiose Wanderung.
Totmüde genoss ich im Urban Refuge in Taupo meine Nachtruhe.

2012.07.01 - Whakatane

Nachdem ich sehr gemütlich geschlafen hatte und sehr gut bewirtschaftet wurde, blieb ich eindeutig länger als geplant im Haus, obwohl es nicht mal gemütlich geheizt war; aber der Abschied von meinen beiden Kollegen fiel auch schwer... Gegen Mittag fuhr ich dann doch weiter aus Tauranga, ostwärts nach Whakatane. Dort und auf dem Weg dorthin machte ich Bilder vom Strand, unter Anderem von White Island, dem aktivsten Vulkan in der Gegend und dem einzigen aktiven Vulkan außerhalb vom Festland in Neuseeland. Danach drehte ich wieder um und fuhr nach Rotorua, wo ich mich in einem geothermischen Park niederließ, dessen Attraktion für mich vor allem aus dem Angebot der heißen Pools bestand. Sehr angenehm.

2012.06.30 - Hobbiton

Nach einer ungeheizten und kalten Nacht im Hostel beschlossen wir, dass wir das Hostel nicht weiter empfehlen könnten. Wir fuhren gegen 6.40 zu dem Strand um den wieder mal äußerst hübschen Sonnenaufgang am Strand neben dem Mount Maunganui zu genießen. Nachdem uns ebendieser langweilig erschien, ließen wir das Erklimmen selbigen aus und fuhren zurück ins Hostel um zu frühstücken. Der selbe Kollege vom vorigen Tag (inkl. Begleitung) holte uns ab, brachte meine letzttägige Begleitung in ihr neues Zuhause, die Innenstadt Taurangas und nahm mich auf einen Tagesausflug mit, das Auto verblieb im Hostel.
Wir fuhren zusammen zuerst nach Rotarua, zu dem thermal Wonderland, in dem es farbenfrohe und schöne Spektakel zu sehen gab.
Danach fuhren wir nach Matamata - Hobbiton. Den Preis möchte ich nicht aufführen -- mir ist klar geworden, dass die Filmindustrie sehr (sehr!) viel Geld im Umlauf hat und dass ein bisschen Videopiraterie dann nun wirklich nicht schaden kann. Das ist beispielsweise am besten an dem Baum überhalb von Bilbos Wohnung demonstrierbar: Dieser Baum ist ca. 20 Sekunden im Film zu sehen und besteht aus Metall und Fieberglas, also war dann nun wirklich nicht einfach und kostengünstig in der Herstellung. Dem allen zu Trotz war der Besuch in Hobbiton sehr schön, und man hat schon fast erwartet, Hobbits entlang schlendern zu sehen.
Anschließend wurde ich zum Abendessen bei einer Verwandten vom Kollegen eingeladen, dann holten wir uns einen Cider und mein Auto und ich durfte freundlicherweise bei ihnen übernachten - in einem (mehr) geheizten Haus ohne Kosten.... herzlichen Dank!

2012.06.29 - Coromandel

Am gestrigen Abend waren wir ja in Whitianga angekommen, und es war 6 Uhr abends und es fühlte sich schon wieder wie Mitternacht, die Dämmerung ist sehr kurz...
Der Wecker läutete um 5.40, wir machten uns nach einem kurzen Frühstück zum Hot Water Beach auf, welcher sehr heiß und grandios war, wir waren genau rechtzeitig vor dem Sonnenaufgang dort und konnten uns Graben graben und uns im warmen Wasser suhlen.
Anschließend fuhren wir weiter zur Cathedral Cove, wo wir die Landschaft genossen und uns sonnten.
Währenddessen bekam ich einige SMS von einem Studienkollegen, der zufällig nicht einen sondern zwei Kollegen getroffen hatte; nach langem Fragen gab ich nach und wir fuhren die 25 km zurück zu unserem Startpunkt um kurz mit den Leuten zu plaudern. Danach fuhren wir weiter nach Tauranga. Diese Stadt machte mich einigermaßen grantig nachdem ich eindeutig noch nicht ans Städtefahren gewohnt bin und mir die Parkplatznot auf den Nerv ging. Unterkunft im hochpreisigen Just The Ducks Nuts.

2012.06.28 - Hundertwasser

Ich hatte am Vortag bei der Fahrt nach Cape Reinga eine nette Bayerin getroffen, die mich heute als Copilotin unterstützte. Wir fuhren um 8 Uhr vor Peihia weg, den ganzen Weg nach Coromandel. Ein bisschen in Auckland verfahren, sehr die Landschaft genossen, und bei Dunkelheit beschlossen - nach 10 Stunden mehr oder weniger im Auto, und ca. 400km - dass wir in Whitianga im Hostel bleiben, im 'the Cat's Pyjama'.

2012.06.27 - Cape Reinga

Heute um früh hieß es raus aus den angenehmen Hostel-Federn um um kurz nach 7 vom großen Bus abgeholt zu werden. Es ging in den hohen Norden. Neben ansehnlichen Blicken aus dem Bus sahen wir kurz in die Ausstellung 'Ancient Kauri Kingdom' vorbei: vor ca 40.000 Jahren eingeschlammte Kauribäume wurden geborgen, getrocknet, und zu Allerlei verarbeitet, wie zB einem Stiegenhaus.
Weiter ging es auf die 90-Mile-Beach - Dorthin darf man nicht Leihauto nicht hin, mit dem großen geführten Bus allerdings schon - der angeblich älteste Highway - der Strand! Anschließend Fußweg zum Nordkapp Neuseelands, Cape Reinga.
Rückfahrt mit Halt bei einem Regenwald mit noch mehr Kauris, allerdings nicht so groß wie die von vor ein paar Tagen.
(Das Hostel 'Mouse Trap' in Paihia ist ganz empfehlenswert)

2012.06.26 - Far North District

Um 6 Uhr nach fast 10 Stunden Schlaf ging es aus dem zugegebenermaßen recht kühl gewordene Zelt zum Frühstück und weiter zu den großen Bäumen. Anschließend Fahrt nach Norden, über Omapere und Kaikohe, wo ich einen Anhalter aufgabelte, nach Paihia. Fähre nach Russel, der ersten europäischen Siedlung. Spaziergang nach Waitangi, wo das berühmte Vertragswerk zwischen Maori und Europäern unterzeichnet wurde. Museum sperrt um 5 zu. Ah! Bei der lokalen Bibliothek hatte ich mich zufällig bei Facebook eingeloggt, und zufällig sah das ein Kollege aus der Uni, der auch auf dem Weg war - schon einen Zimmerkollegen gefunden...

2012.06.25 - Auto ausborgen

In einem fensterlosen Hostelzimmer zu schlafen hat den Vorteil, dass man weniger zahlt und den Nachteil, dass man nicht weiß wann denn eigentlich Tag ist. Dem Wecker sei dank, ich war pünktlich bei dem Autovermieter und machte mir schon große Sorgen über meine Fahrkünste. Entgegen der allgemeinen Erwartung bekam ich eine manuelle Schaltung, was meine Fahrkünste noch mehr fordern und fördern sollte. Entgegen meiner Erwartung klappten die ersten Kilometer aus Auckland heraus eigentlich ganz gut, auch wenn die Nervosität bis Stunden nach Ankommen beim Campingplatz am Abend anhielt. Ich fuhr ganz alleine, und fast ohne Brechen von Verkehrsregeln bis in den Waipoua Forest, und nachdem es schon um 5 dunkel wird, blieb ich dort, und versuchte mir meine Nervosität auszutreiben. Und ja, ich bin es verflucht noch mal NICHT gewohnt Auto zu fahren.

2012.06.24 - nach Auckland

Um 7.00 war ich beim Bahnhof um mich für den Zug einzuchecken, ich hatte Glück, dass mein Koffer mit eindeutig mehr als dem Höchstgewicht überhaupt noch angenommen wurde... Auf von Wellington nach Auckland - 681 km, 352 Brücken, 14 Tunnel.
Es handelte sich zufälligerweise um die letzte Fahrt des Overlanders, zukünftig werden weniger Stationen angefahren und der Zug ersetzt und mit neuem Namen versehen. Schade für die Dörfer, die beispielsweise Mittagessen während der halbstündigen Pause anbieten und ab jetzt nicht mehr zahlende Kunden erwarten dürfen. Schade für die paar Leutchen, die teilweise jeden Tag zum Gleis kommen und dem Zug zuwinken. Schade, dass der öffentliche Verkehr wieder mal eher ab- als aufgebaut wird.
Aber die Zugfahrt an sich ist sehr schön, schöne Landschaft links und rechts, beeindruckende Bauweise (zB Spirale um Anstieg auf kurzer Strecke zu bewältigen - Raurimu Spirals), Urkunde bei der letzten Fahrt des Overlanders dabei gewesen zu sein, und Abverkauf der dem Overlander typischen Minz-Beef-Pies in Form von gratis Gutscheinen.
Übernachtung in einem fensterlosen aber sehr ordentlichen Backpackers. Mal schauen was der morgige Tag bringt, ich bin schon sehr aufgeregt und voller Sorge...

2012.06.23 - Dimholt Road

Meine zwei Reisekollegen sehnten sich nach dem Herr der Ringe-Drehort der "Dimholt Road", wo Aragorn diese Geister zur Hilfe holt.
Wir hatten kein Auto, also mieteten wir uns einfach eines für den Tag, easy as, wie die Neuseeländer sagen würden. Zwei Stunden Hinfahrt zum Putangirua Pinnacles Scenic Reserve im Aorangi Rorest Park, 2,5 Stunden herumlaufen, zurück, und schon ist der Tag schon wieder vorbei. Am Abend gab es noch, auch wichtig, einen Besuch im Embassy Theater, dem Kino, in dem zB die Weltpremiere von Herr der Ringe 3 stattfand. Nur sahen wir uns den alten Rocky Horror Picture Film an, mit dazugehöriger Show - großartig! Teilweise leicht verstörende Kostüme der Fans (ich war einer von wenigen nicht verkleideten), aber äußerst erheiternd...

2012.06.22 - Tolkien

Der heutige Tage gehörte eindeutig den Folgen Tolkiens Werke.
Am Vormittag traf ich mich mit dem Bus mit zwei Kolleginnen im Osten der Stadt, in Mariamar, dem Sitz von Peter Jacksons Weta Studios und der öffentlich zugänglichen Weta Cave. Originale Figuren und Objekte sowie ein erklärendes Videos zu den Arbeiten von den Weta Studios. Uns war bekannt, dass ganz in der Nähe noch gedreht werden könnte, und so erkundigten wir die Gegend, und tatsächlich konnte man hinter langweilig aussehenden Häusern eine große grüne Wand sehen. Nachdem der Portier meinte, weiter als bis zum Parkplatz dürfe ich nicht gehen ließ ich das auch bleiben und freute mich unermesslich, wahrscheinlich weniger als 100 m von Peter Jackson et allii entfernt zu sein! (13)
Anschließend ging es mit dem Bus wieder zurück zum Mount Viktoria, direkt an die Innenstadt angrenzend. Dort brauchten wir zwar ein bisschen um uns zurechtzufinden, aber wir sahen so einiges.
Wir liefen einer Hobbit-Tour nach, und wir vermuten dass (17) wir den Platz aus dem Trailer von der Hobbit gesehen haben, aber möglicherweise kam der Baum auch im HDR1 vor. Von der Spitze des Hügels gab es eine schöne Übersicht über die ganze Stadt (19). Wie die meisten Plätze zeigt sich auch der Abhang, bei dem Sam und Frodo abrutschen und die Mushrooms finden (26). Unsere größten Erwartungen hatten wir in den Baum gesetzt, unter dem sich die vier Hobbits vor den schwarzen Reitern verstecken (34), aber der Baum war nur künstlich, die Stelle war aber eindeutig die richtige (33). Also die vier zu dem Hafen runterlaufen, mag es so wie auf (35) ausgesehen haben.

2012.06.21 - Te Papa

Da ich wie gewöhnlich der erste im Bett war, war ich auch der erste der wieder munter war. Das genoss ich gleich, und lief den Mount Viktoria schnell hinauf (dieser ist Herr der Ringe - Drehort). Allerdings fand ich keine Drehorte, und der Ausblick war regen- und wolkenbedingt nicht existent. Das schreit nach einer Wiederholung.
Treffpunkt mit den anderen Leuten war 11.00 für eine Parlamentsführung, in war der einzige der dort war und so genoss ich eine ziemlich private (3 andere Reisende) Parlamentsführung. Beeindruckendes Gebäude. Besonders der Erdbebenschutz: genau so wie das Parlament sind das Te Papa und die Polizeihauptstation quasi nur mit einer beweglichen Gummischicht mit dem Boden verbunden.
Nach dem Parlament ging es zum maritimen Museum, in dem eher die Geschichte Wellingtons beleuchtet wird (Museum of Wellington: City and See). Danach ging es ins Te Papa, das nicht umsonst berühmte Nationalmuseum. In ca. 5 Stunden kann man sich einen groben Eindruck über das Museum verschaffen - es ist ziiiemlich groß.
Alles Erwähnte ist übrigens kostenfrei.
Tourist sein ist erschlaffend, besonders die Museen. Am Abend wurde sich noch von Leuten verabschiedet.

2012.06.20 - auf nach Wellington

Was für ein ereignisreicher Tag...
Zuvor hatte ich alle Hände voll gehabt um mich von allen Leuten zu verabschieden, mich um die elendige Angelegenheit des richtigen Gewichtes der Gepäcksstücke zu kümmern, und nicht zuletzt mein letztes Examen zu schreiben. Mit einem Schlag war das alles vorbei, als mich meine lieben Kollegen in der Früh um 7.30 abholten und wir zum Flughafen fuhren. Mein erster Inlandsflug. Von Christchurch nach Wellington. Es hat sich eher wie eine Taxifahrt als ein Flug angefühlt: mein Pass wurde von niemanden erfragt, der Flug bestand nur aus Hoch und Runterfliegen, nach 35 min waren wir schon wieder da, mein erstes Mal auf der Nordinsel.
Jugendherberge besiedelt, durch die Gegend gelaufen - diverse Leute haben mir von einer "funky Stadt" berichtet, und genau das ist es auch, diverseste Leute laufen fröhlich herum, alles ist bunt, eine sehr sehr feine Stadt. Und sogar, im Vergleich zu allem auf der Südinsel, wirklich eine Stadt, eine echte Stadt mit WLAN-Hotspots, und allem was dazu gehört. 
Mit einem Kollegen machte ich mich mit dem Cable Car noch in die höheren der Stadt auf, um zum botanischen Garten und der Aussicht über die Stadt zu kommen. Danach trafen wir noch zwei weitere Kollegen, tranken ein Bier, und danach ließ ich sie alle alleine um die Fotos des Tages zu ordnen und ins Bett zu fallen.

2012.06.19 - Semester vorbei

So. Das Semester ist dann auch schon wieder um, alle drei Pruefungen sind gemacht. Jetzt wird noch ein letztes Mal Squash gespielt, zusammengepackt, dann gilt es die Nordinsel zu erkunden. Fotos und Reiseberichte folgen .. irgendwann.