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2013.03.06 - Frankfurt Airport

As we almost did not find a taxi to the airport (it's cheap in Portugal), we arrived "just" 45 min before the boarding time. Enough time to post the election letter (elections in Vienna - why should you post it from Vienna if you can do it from Lisbon?) and postcards. The flight from Lisbon to Frankfurt was amazing, given sunshine and the view of the clouds and the sea.
We decided not to get stressed by the possibility of missing the second flight because of attending a guided tour through the airport area. Thus, we took this tour and were shown around in a bus. Loooots of planes everywhere, at peak times every 30 sec a machine is landing or taking off. 75t fish per day, 75.000 employees on the airport. With respect to passenger transport, the third largest airport in the world. - and then, off to Vienna. Home!

2012.11.24 - Leipzig

Als ich in Neuseeland war, lernte ich einen Deutschen kennen, der vor ca. zwei Monaten nach Leipzig zog und eine Wohnungseinweihungsfeier plante für eben diesen 24. November. Da die Flüge vor einigen Wochen relativ günstig waren, und ich noch nie in dieser Stadt war, und mein Reisefieber immer noch nicht kuriert war (und ist), entschloss ich mich kurzerhand für das Wochenende nach Leipzig zu reisen.

Am Freitag flog ich nach Leipzig, diesmal ganz ohne Probleme, den Flughafen und das Fliegen kenne ich ja schon, das ist langsam eher Routine; der Flughafen erscheint bei jedem Mal durchlaufen weniger aufregender zu werden.
Ich wurde von meinem Gastgeber sehr nett am Bahnhof empfangen und war der erste, der eintrudelte. Am Abend kamen noch vier Freunde aus seiner Heimatstadt an, und wir machten uns einen gemütlichen Abend.
Am Samstag wurden wir am Vormittag durch die Stadt geführt, mit Ausflug auf den MDR-Turm samt schöner Aussicht auf Leipzig. Zu Mittag kam auch jemand, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte, eine andere Kollegin aus Neuseeland. Wir erkundeten weiter die Stadt und gegen Abend fanden wir uns ca. zu fünfzehnt in der Wohnung ein, um eine ruhige und gesittete Wohnungseinweihungsfeier abzuhalten, sehr zur Freude des Neueingezogenen, der sich sichtlich Mühe machte, seine einwandfrei ordentliche und fein eingerichtete Wohnung zu erhalten. Nicht zu früh und nicht zu spät schliefen dann fünf der Gäste in seiner Wohnung.
Am Sonntag, nach gemütlichem Frühstück, reisten die meisten wieder ab, und der harte Kern schaute sich noch den respektablen Zoo Leipzigs an. Es ging am Abend, bei ungewohnt wolkenlosem Himmel, nochmals auf den MDR-Turm: sehr schöne Aussicht auf die Stadt!
Am Montag ging es in der Früh zurück nach Wien, wo ich mich mit einer finnischen Bekannte verabredet hatte, die ich seit vier Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ich hatte sie bei einem Jugendaustauschprogramm, dank dem ich drei Wochen in Norwegen war, kennen gelernt.

Und wieder zurück zur Uni :)

2011.09.26 : Berlin

Von 6.03 bis 18.12 Zeit für Berlin. Gepäck versperrt und etwas genossen, was für mich einmal ein Hauptgrund war, in die USA reisen zu wollen: Dunkin' Donuts! Endlich! Berlin scheint damit vollgestopft zu sein. Entsprechend der übergroßen Erwartungshaltung fielen die Donuts "nur" sehr lecker aus, also deswegen in die USA zu fahren - nein, danke.
Berlin, als riesige Stadt, war irgendwie ganz anders als andere Städte, die wir soweit besichtigt hatten; es gibt keinen richtigen Stadtkern, es gibt keine spezifischen Orte die uns anzogen. Ich hatte mich schon sehr auf einen Besuch im Bundestag und seiner bekannten Kuppel gefreut, aber das fiel leider aus: Aufgrund einer Terrorwarnung ein paar Monate zuvor durfte man nicht mehr spontan, sondern nur mit Voranmeldung hinein. Ich musste mich leider daraufhin ein bisschen über die Angst vor Terror aufregen. Wir sahen das Brandenburger Tor, die Siegessäule, den Fernsehturm, das KaDeWe, das Sony-Center und die generell schöne neue Architektur und erfassten den Flair der (eindeutig Groß-)Stadt. Nette Stadt, aber eher nicht das Highlight der Reise.
Und, nach einiger langer Zeit: Heimfahrt.

2011.09.25 : Malmö

Nach langem Ausschlafen, gemütlichem Frühstück und gemütlichem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof und diesmal war der Zug da und fuhr uns nach Malmö - eine schön gemütliche, kleine Stadt. Wir verbracht größtenteils die Zeit am Meer, gemütlich auf einer großen Wiese sitzend und auf die berühmte Brücke zwischen Malmö und Kopenhagen blickend.
Anschließend Nachtfahrt nach Berlin; mit uns im Liegewagen war eine US-amerikanische Physikstudentin, die sich mit uns den Spaß machte Big-Bang-Theory-Folgen anzuschauen.
Der Zug fuhr von Treleborg nach Rostock mit Hilfe einer Fähre: Wir im Zug auf einer großen Fähre! Immer wieder nett, in das Schwarz der Nacht auf einer Fähre entgegenzusteuern.

2011.09.05 : Abfahrt; der erste Tag

2011.09.05 : Abfahrt, der erste Tag

Liebes Tagebuch.

Es ist soweit. Wir sind vor einigen Stunden in den lange erwarteten Zug eingestiegen. ICE22 von Wien nach Frankfurt. Bislang ist das immer noch so. Wir sind gerade irgendwo bei Nürnberg. Von Frankfurt werden wir dann den Nachtzug nach Kopenhagen nehmen, wo wir dann morgen ankommen werden.

Bis jetzt läuft alles nach Vorschrift, keine besonderen Vorkommnisse, viel Essen und blöde Gespräche, die die anderen Fahrgäste um uns herum wahrscheinlich schon längst in den seelischen Ruin getrieben haben. Allenfalls sind wir froh und munter.

Und unser vierter Mitfahrender ist auch bei uns, zumindest im Geiste. Andere Fotos lohnt es sich derweil nicht zu machen, da es draußen irgendwie nur Deutschland ist. Das kennt man schon aus dem Fernsehen.
(und ja, das Foto ist Mist, aber die nächsten, sinnvolleren Fotos werden aus einer Spiegelreflexkamera rausgefallen werden sein)